Schule 7 -Schwerpunkte Schulentwicklungsplan, Jugendarbeit, politische Bildung

Beschlussprotokoll, Ausschuss für Schule, Jugend und Bildung, 7. Sitzung am 18.01.17
Folgende Punkte finden sich auf der Tagesordnung:

1. Schwerpunkte der Schulentwicklungsplanung

Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 11. Juli 2016, Bericht des Magistrats

Im Moment werden die Prognosen für die einzelnen Schulen erstellt, nach den Osterferien gehen die Entwürfe an die Schulen, Rückmeldungen der Schulen werden berücksichtigt, und an das staatliche Schulamt. Nach der Sommerpause läuft das Konzept durch die politischen Gremien und wird voraussichtlich im Dezember fertig sein. Der parlamentarische Gang erfolgt erst im im letzten Drittel, vorher wird es noch in der Bildungskommission behandelt.
Mit dem Schulamt finden jedes Jahr 2 Treffen statt, der Austausch ist also kontinuierlich.

2. Aufsuchende Jugendarbeit

101.18.182 (Fraktion B90/Grüne)

  • Wir fragen den Magistrat:
    Welche aktuellen Erfahrungen im Bereich der aufsuchenden Jugendarbeit liegen dem Magistrat vor? Gibt es neue Schwerpunkte oder Angebote für diesen Bereich?
    Welche Angebote werden aktuell als besonders erfolgreich angesehen, um gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen zu fördern?
    Welche Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen ist nach Meinung des Magistrats in besonderer Weise zu fördern?

Aufsuchende stadtteilbezogenen Jugendarbeit seit 2002 Aufsuchende Jugendarbeit wird in Kassel aus den 12 kommunalen Kinder- und Jugendzentren heraus seit 2002 praktiziert. Im Zuge des so genannten „sozialräumlichen Ansatzes” begreifen die Kolleginnen und Kollegen den gesamten Stadtteil als ihr Arbeitsfeld. Bis zu fünf Stunden pro Woche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Stadtteilkinder- und Jugendzentrums wöchentlich in ihrem Stadtteil unterwegs und knüpfen bzw. halten Kontakt zu den vielfältigen Jugendszenen. Die in freier Trägerschaft arbeitenden Kinder- und Jugendzentren arbeiten ebenfalls nach diesem Prinzip.

Stadtweite Mobile Jugendarbeit seit 2015 Seit 1.6.2015 gibt es ergänzend die stadtweite Mobile Jugendarbeit. Die Mobile Jugend- arbeit ist ein Kooperationsprojekt des Jugendamtes der Stadt Kassel und des freien Trägers Freestyle gGmbH. Mit jeweils 30 Wochenstunden sind der Kollege und die Kollegin stadtweit in Kassel für Jugendlichen zwischen 12 und 27 Jahren unterwegs. Zudem ist die Mobile Jugendarbeit Teil des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier” (JustiQ) und damit zurzeit hauptsächlich in den Stadtteilen Nordholland, Rothenditmold und Wesertor anzutreffen, da sich dort die Zielgruppen des Projekts JustiQ, jugendliche osteuropäische Einwanderer und Flüchtlinge, aufhalten oder wohnen. Dem Konzept und Selbstverständnis nach sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für alle Jugendlichen im öffentlichen Raum verantwortlich und bieten Unterstützung und Vermittlung in allen Lebenslagen an. Der stark frequentierte Innenstadtbereich wird derzeit noch bis November 2016 von einem Mitarbeiter mit Minijob (10 Stunden wöchentlich) von Freestyle aufgesucht.

Die Mobile Jugendarbeit ist aufgrund ihrer Sozialraumorientierung und Zielgruppennähe ein Seismograph im Erkennen und Beschreiben von Trends und Entwicklungen. Sie ist so in der Lage, spezifische Lebenslagen, Lebenswelten und Interessen von Jugendlichen schnell zu erkennen und zu reagieren. Jugendliche brauchen Orte im öffentlichen Raum, an denen sie sich aufhalten können. Aufgrund unterschiedlicher Ursachen kann es hier zu Konflikten kommen, wobei die Mobile Jugendarbeit Jugendliche bei der Vermittlung zwischen den einzelnen Parteien unterstützt. So wird einer Verdrängung von Jugendlichen von öffentlichen Plätzen entgegengewirkt.

In den Kasseler Stadtteilen wird der öffentliche Raum sehr unterschiedlich genutzt und es gibt wellenförmige Entwicklungen in der Nutzungsintensität. Insgesamt sind die Jugendlichen mobiler geworden und legen ihre Treffen kurzfristig durch Nutzung der Sozialen Netzwerke fest. Im Kasseler Stadtgebiet existieren mehrere Jugendtreffpunkte, die stadtteilübergreifend und auch von Jugendlichen außerhalb der Kasseler Stadtgrenze sehr zahlreich genutzt werden. Aktuell sind vor allem zu nennen: • •

  • Goetheanlage
  • Samuel -Beckett-Anlage
  • Schulhof der Heinrich-Schütz-Schule
  • Innenstadt, hier Friedrichsplatz
  • Innenstadt, hier Outdock (am Dock 4)
  • Innenstadt/City Point

Diese Orte werden konstant genutzt, andere sind Schwankungen unterlegen.

Jugendliche fragen verstärkt Angebote am Wochenende, Samstag und Sonntag nach. Die freitagsnachts etablierten Mitternachtssportangebote der Kinder- und Jugendförderung sind bis an die Kapazitätsgrenzen ausgelastet, so dass eine Ausweitung sinnvoll wäre.

Zu Frage 2
Für die Förderung junger Menschen an gesellschaftlicher Teilhabe ist es notwendig, Jugendliche über die, für sie schon bestehenden Möglichkeiten aufzuklären und auf dem Weg zu ihren Zielen zu beraten und zu unterstützen. Jugendliche sind politisch. Sie haben eine Vorstellung von einem besseren Leben und treten dafür ein. Dies geschieht im Rahmen ihrer Möglichkeiten, in ihrer jeweils eigenen Denkweise und Struktur. Um diese in bestehende Teilhabestrukturen der „Erwachsenenwelt” zu übersetzen, bzw. um dort hineinzuwachsen, braucht es Unterstützer. Jugendliche brauchen Ansprechpartner in Jugendhäusern, in der Mobilen Arbeit, im Kinder- und Jugendbüro, in Schulen usw. die sie parteilich bei ihren Zielen unterstützen. Zudem müssen die vorhandenen Strukturen der Mitbestimmung nach dem Kasseler Modell permanent unter Jugendlichen verbreitet werden, nur so kann eine Nutzung sichergestellt werden. Das Kinder- und Jugendforum, die Beteiligungsprojekte des Kinder- und Jugendbüros, die Zusammenarbeit mit dem Stadtschüler*innenrat sowie die Struktur des Fachausschusses Kinder- und Jugendförderung/Beteiligungsfragen sind wichtige Instrumente hierfür, diehilfreich sind Jugendliche sich so selbständig und so niedrigschwellig wie möglich einbringen zu lassen.

Zu Frage 3:

Die Frage nach einer Zielgruppe steht für die Kinder- und Jugendförderung im Kontext der aufsuchenden bzw. mobilen Jugendarbeit nicht zentral im Fokus. Der öffentliche Raum wird von den verschiedenen, inhomogen Gruppen genutzt. Die Zielgruppe der Mobilen Jugendarbeit sind vorrangig Jugendliche, die von Ausgrenzung bedroht sind oder bereits ausgegrenzt werden. Dabei wird die Mobile Jugendarbeit nicht als Ersatz für Angebote offener Jugendarbeit verstanden; vielmehr richtet sie sich ergänzend an Jugendgruppen, die pädagogisierte Treffpunkte und Angebote eher meiden und sich stattdessen den Großteil ihrer Zeit im Öffentlichen Raum aufhalten. Besondere Unterstützung und Förderung benötigen Jugendliche und junge Erwachsene, die keine Schule besuchen oder von Schulabbruch bedroht sind, Jugendliche ohne Ausbildung oder berufliche Perspektiven und Flüchtlinge, auf die diese Kriterien oft zutreffen. Die mobile Jugendarbeit kann hier gut auf weitere Angebote der vernetzt arbeitenden Kinder- und Jugendförderung zurückgreifen, beispielsweise die Schulsozialarbeit, das Übergangsmanagement Schule-Beruf oder das Case-Management im Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier. Auch zu unterstützen sind Jugendliche, die selbständig aktiv ihre Freizeit gestalten durch Sportangebote und dafür einen Spielort oder Ausstattung benötigen und Gruppen, die Interesse an einem selbstverwalteten Raum in ihrem Stadtteil haben.


3. Politische Bildung 101.18.225

(SPD-Fraktion)

  • Wir fragen den Magistrat:
    Welche Maßnahmen für politische Bildung werden von der Stadt Kassel durchgeführt oder unterstützt?

Das Kommunale Jugendbildungswerk als Sachgebiet der Kinder- und Jugendförderung setzt mit 2,5 Vollzeitstellen derzeit folgende Angebote für Kinder und Jugendliche um, darunter auch Formate der politischen Bildung:

  • Haus der Jugend als Zentrum für Jugendgruppen (Montag bis Freitag von 7 bis 22 Uhr geöffnet). Funktion als Tagungshaus der Jugendarbeit.
  • Sinnesparcours „Gewaltfrei leben” im Haus der Jugend, ein interaktives betreutes Schulungsangebot zum Thema Sozialkompetenz, sowie weitere Module aus diesem Themenfeld (Interkulturelles Lernen, Mobbingprävention etc.). Die Module werden von vielen Schulklassen und Jugendgruppen genutzt.
  • Internationale Jugendbegegnungen mit europäischen Partnerstätten, EURODESK- Servicestelle, Veranstaltungen zum Thema Auslandsaufenthalte, inklusive Freizeiten mit europäischen Freiwilligen etc.
  • Klassenratsworkshops als Angebote der Demokratieförderung an Grundschulen sowie Beteiligungsprojekte nach dem Kasseler Modell.
  • Die Kopiloten erhielten aus dem Haushalt des Jugendamtes in diesem Jahr 7.456 €. Für den Haushalt 2017 wurde durch das Jugendamt eine Summe von 5.000 € angemeldet und bewilligt.
  • Demokratie lernen in den Kindertagesstätten durch Beteiligungsprojekte, Morgenkreis, Kinderkonferenzen, Gruppenkonferenzen, Vollversammlung in Horten.
  • Welche dieser Maßnahmen erfolgt für Erwachsene, welche für Kinder und Jugendliche?
    Werden die Maßnahmen durch die Stadt evaluiert?

Die Maßnahmen werden im Rahmen der Integrieren Berichterstattung der Jugendhilfe Kassel quantitativ und qualitativ erfasst. Das System wird im Rahmen der Ressourcen stetig ausgebaut und kann zu Evaluationszwecken herangezogen werden. Die Maßnahmen des Kommunale Jugendbildungswerkes sind noch nicht Teil der Integrierten Berichterstattung, 2016 läuft ein Probelauf für diesen Bereich. Zahlen und Erfahrungswerte liegen dennoch vor.

  • Wenn ja: Mit welchem Ergebnis?

Siehe 2

  • Wenn nein: Warum nicht?
    Welche Entwicklung plant der Magistrat für das kommunale Jugendbildungswerk Kassel?

Das Jugendamt empfiehlt einen Ausbau des Kommunalen Jugendbildungswerkes und eine Verstärkung der politischen Bildung. Dabei wäre wichtig:

  • Die Fortsetzung des Prozesses zur Verbindung schulischen und außerschulischen Lernens. Ein erweitertes Engagement im Bereich Sozialkompetenz und politische Bildung , z.B. Demokratietage an weiterführenden Schulen, Unterstützung der Schülervertretungen dort, in Abstimmung mit dem Stadtschülerrat
  • Der Aufbau einer konsistenten Beteiligungskette Grundschule-weiterführende Schule-außerschulische Projekte-Beteiligungsprojekte
  • Die Verstärkung politischer Bildung in den Jugendzentren und Erprobung geeigneter Formate z.B. in Kooperation mit den Kopiloten e.V.

4. Gymnastikhalle Unterneustädter Schule 101.18.228

(CDU-Fraktion)

  • Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, folgenden Beschluss zu fassen:
    Der Magistrat wird aufgefordert, gemäß dem einstimmigen Beschluss des Ortsbeirates Unterneustadt vom 19. Mai 2016 Haushaltsmittel für den zügigen Ausbau der Gymnastikhalle der Unterneustädter Schule bereitzustellen.

abgesetzt


5. Bericht über Sprachförderungsmaßnahmen der VHS 101.18.230

(CDU-Fraktion)

Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, folgenden Beschluss zu fassen:
Der Magistrat wird aufgefordert, Frau Seewald (VHS) über die Sprachförderungsmaßnahmen der VHS im Ausschuss für Schule, Jugend und Bildung berichten zu lassen.

  • Der Antrag wird einstimmig angenommen und man entscheidet direkt zu berichten.
    Schriftliche Zusammenfassung:
    Die Volkshochschule Region Kassel bietet zur Zeit folgende Sprachfördermaßnahmen für Zugewanderte an:
  • Integrationskurse 300 Kurse pro Jahr (monatlich ca. 30 Kurse å 20 Teilnehmende) für Stadt und Landkreis, für das städtische Klientel sind das ca. 2/3, d.h. 20 Kurse pro Monat.
  • BOND und Galama, das sind berufsqualifizierende Kurse. Für BOND sind das 3 Kurse å 20 Teil- nehmende und Galama fängt jetzt im September mit vorläufig einem Kurs an.
  • Deutsch 4 U (2 Kurse, perspektivisch 5 Kurse für Stadt und 5 Kurse für Landkreis) Einstieg Deutsch auch jeweils 2 Kurse für Stadt und Landkreis perspektivisch 10 Kurse Alphabetisierung plus Sprachvermittlung: 7 Kurse pro Monat å 15 Teilnehmende = 70 Kurse im Jahr.
  • TalentCampus: Ferienprogramm für SchülerInnen, jeweils 3 Kurse in den Sommerferien und 2 in den Herbstferien, Sprachförderprogramm mit kultureller Bildung und Bewegung. Je nach Maß- nahme bis zu 50 Kindern und Jugendlichen.
  • TalentCampus für Flüchtlingskinder: alle diejenigen, die keinen Schulplatz erhalten haben, wer- den zusätzlich auch außerhalb der Ferien in ein Sprachprogramm mit kultureller Bildung und Bewegung vermittelt – Kooperation mit Jugendamt Stadt Kassel zur Zeit 3 Projekte å 20 Kinder (wechselnde Besetzung)
  • Projekt PROMOTE = EU-Projekt, das eigentlich für die Stärkung der interkulturellen Kompetenz mit ausgewählten Zielgruppen in Europa ausgeschrieben wurde. Die vhs Region Kassel hat als einziger Projektantragssteller als Zielgruppe Flüchtlinge und Neuzugewanderte benannt. Dieses Projekt wurde als Sprachförderprogramm mit Kompetenzfeststellungsverfahren und anschlie- ßendem Praktikum für ausgewählte jugendliche Flüchtlinge konzipiert und ist sehr erfolgreich verlaufen. Die vhs Region Kassel und das Projekt wurden von der EU als einer von drei Preisträ- gern für den IMPACT-Preis vorgeschlagen und die Preisübergabe findet Ende September in Thessaloniki statt.
  • Einzelfördermaßnahmen für ausgewählte (jüngere – bis 30 Jahre) Flüchtlinge und Neuzugewan- derte über Sonderprojekte.

6. Schwimmzeiten an Kasseler Schulen

101.18.231 (CDU-Fraktion)

schriftliche Antwort des Sportamtes (OCR)

  • Wir fragen den Magistrat:
    Welche Kasseler Schulen sind mit wie vielen Klassen in welchem Schwimmbad?

Durch die Kasseler Schulen werden folgende Zeiten in den Kasseler Schwimmbädern genutzt.

Hallenbad Süd:

  • Grundschule Nordshausen Brückenhof: 12 Schulstunden
  • Pestalozzischule: 6 Schulstunden
  • August- Fricke-Schule: 6 Schulstunden
  • Schenkelsbergschule: 6 Schulstunden
  • Grundschule Königstor: 2 Schulstunden
  • Georg-August-Zinn-Schule: 12 Schulstunden

(Zeitangabe bezieht sich jeweils auf eine Bahn)

Auebad:

  • Unterneustädter Schule: 6 Zeitstunden
  • Grundschule Eichwäldchen: 2 Zeitstunden
  • Valentin-Traudt-Schule: 3 Zeitstunden
  • Goethegymnasium: 11,25 Zeitstunden
  • Reformschule: 8,5 Zeitstunden
  • Wilhelmsgymnasium: 9 Zeitstunden
  • Grundschule Kirchditmold: 2 Zeitstunden
  • Luisenschule: 3 Zeitstunden
  • Heinrich-Schütz-Schule: 6,5 Zeitstunden
  • Arnold-Bode-Schule: 3,75 Zeitstunden
  • Osterholzschule: 3 Zeitstunden
  • Carl-Anton-Henschel-Schule: 10,75 Zeitstunden
  • Offene Schule Waldau: 5 Zeitstunden
  • Schule Am Wall: 7 Zeitstunden
  • Carl-Schomburg-Schule: 11,75 Zeitstunden
  • August- Fricke-Schule: 3 Zeitstunden
  • Schule Hegelsberg: 6,5 Zeitstunden
  • Schule Am Warteberg: 2 Zeitstunden
  • Losseschule: 3,5 Zeitstunden
  • Jacob-Grimm-Schule: 1,5 Zeitstunden
  • Albert-Schweitzer-Schule: 9,5 Zeitstunden
  • Friedrichsgymnasium: 9,75 Zeitstunden
  • Friedrich-Wöhler-Schule: 2 Zeitstunden
  • Elisabeth-Knipping-Schule: 2,5 Stunden
  • Grundschule Wolfsanger: 4 Zeitstunden
  • Auefeldschule: 1,5 Zeitstunden
  • Fasanenhofschule: 1,25 Zeitstunden
  • Mönchebergschule: 2 Zeitstunden
  • Schule am Lindenberg: 2 Zeitstunden

(Zeitangabe bezieht sich jeweils auf eine halbe 50 Meterbahn)

Mit wie vielen Klassen, die einzelnen Schulen jeweils in die Kasseler Schwimmbäder gehen, ist -52- und -40- nicht bekannt.

  • In welchem Zeitraum (Vormittag/Nachmittag) sind die Schulen in den Schwimmbädern?

Die Kasseler Schulen nutzen sowohl das Hallenbad Süd, als auch das Auebad. Dabei ist die Belegung unterschiedlich. Im Hallenbad Süd werden je nach Zeitraum zwischen zwei und fünf Bahn belegt. Die Belegung erfolgt montags von 8 bis 11:25 Uhr, donnerstags und freitags von 8 bis 13:15 Uhr. Im Auebad werden durch die Kasseler Schulen, als auch durch andere Schulen (z. B. Engelsburg-Gymnasium, Herderschule) zwei 50 Meterbahnen (entsprechen vier regulären Bahnen) täglich in der Zeit von 8 bis 17 Uhr belegt. Zum Teil existieren hier auch noch freie Kapazitäten, die nicht genutzt werden. Darüber hinaus werden zum Teil auch noch andere Bahnen in geringem Umfang genutzt.

  • Wie viele Klassen sind zur gleichen Zeit in den jeweiligen Schwimmbädern?

Je nach Belegung sind unterschiedliche Schulen gleichzeitig in den Kasseler Schwimmbädern. Zum Teil sind die vier Bahnen, die im Auebad zur Verfügung gestellt werden, auch durch vier verschiedene Schulen belegt. Mit wie vielen Klassen, die einzelnen Schulen jeweils in die Kasseler Schwimmbäder gehen, ist -52- und -40- nicht bekannt.

Die übrigen Tagesordnungspunkte werden aus Zeitgründen auf die nächste Sitzung verschoben

 

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